Treffen in Innsbruck
vom 10. bis 12.Mai 2002
Kurzbericht mit Bildern
| Das Wetter war sehr gut gerichtet, das Hotel exzellent
ausgesucht, selbst umgestürzte Campingbusse auf den Bahnschienen
konnten die Anreise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht verhindern.
Ob aus Lingen, Wien, Salzburg, Weingarten, Bergisch Gladbach oder Unterfranken, ja selbst aus Seefeld und Innsbruck wurde angereist, kein Weg war zu weit. Alte Freundschaften wurden aufgefrischt. Neue wurden geschlossen und dann ging das Programm auch schon los. Ein kurzer Gang führte durch die Altstadt zur Hofkirche. Das wohl bedeutendste Denkmal in Tirol und das großartigste aller Kaisergräber in Europa für Maximilian I. (1459 - 1519) wurde besichtigt. 28 überlebensgroße Bronzestandbilder, welche die Verwandtschaft Kaiser Maximilians sowie seine Vorbilder zeigen, flankieren das Hochgrab. Der Abend ging bei gutem Essen und Trinken, sowie anregenden Gesprächen viel zu schnell vorbei. Die URL der Homepage von "Schnecko" wurde zum bestdokumentiertem Geheimnis. Damit nichts verloren gehen geht, wurde ein "Netzwerk" mit Fotodokumentation aufgebaut. Am Samstag war das erste Ziel die Hungerburg, versprochen wurde ein herrlicher Ausblick auf die Stadt. Die anwesenden Damen wurden "belehrt", dass das Verweilen, länger als 25 Minuten, auf dem Gehsteig, verbunden mit unter dem Arm geklemmter Handtasche möglicherweise zu Problemen mit dem Tiroler Sicherheitspolizeigesetz führen kann. Aus zuverlässiger Quelle erfuhr der Berichterstatter, dass es zu keinerlei Problemen und Beanstandungen gekommen ist. Mit dem Bus ging es durch enge Gassen auf die Hungerburg. Nach dem obligatorischen Gruppenbild wurde der Blick auf die Stadt freigegeben. Am Nachmittag stand noch ein Besuch bei der Glockengießerei Grassmayr auf dem Programm. "Thezi" bewies auch hier, dass er nicht nur Sprüche im Chat loslassen kann, sondern fähig ist, auch eine Glocke zum Klingen zu bringen. Am Abend traf man sich zum gemütlichen Beisammensein in der Zirbelstube des Hotel Sailer. Am Sonntag ging es nach dem Frühstück und Auschecken weisungsgemäß im Konvoi nach Schloss Ambras. Was nun wichtiger war. der Pfau mit seinem Imponiergehabe, die Waffenkammer oder der spanische Saal, bleibt jedem selbst überlassen. Der Versuch, einen Tisch für das Mittagessen zu ergattern, scheiterte kläglich. Muttertag war angesagt. Also verließen wir "durstig und hungrig", nach tränenreichem Abschied, das so liebenswerte und gastliche Tirol. Bongoline und Schnecko hatten alles so wunderbar arrangiert . Herzlichen Dank dafür. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis der Muskelkater des Zwerchfelles (verursacht durch das viele Lachen) abgeklungen ist. Was es sonst noch gab, wer wann welches Gesicht gemacht
hat, das ist im Fotoalbum festgehalten. Zum Album hier
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